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Ein Schmerzzentrum fürs Laufental

Der Verwaltungsrat des Kantonsspitals Baselland will den Standort Laufen und das Bruderholz stärken.

Der Standort Bruderholz hat das grösste Einzugsgebiet und die grösste Betriebsfläche. Hierher kommen Gebiete mit hohen Fallzahlen.
Der Standort Bruderholz hat das grösste Einzugsgebiet und die grösste Betriebsfläche. Hierher kommen Gebiete mit hohen Fallzahlen.
Keystone

«Es ist ein wichtiger Tag heute.» Aller Routine zum Trotz war Heinz Schneider gestern die Anspannung förmlich anzumerken. Zum ersten Mal nach dem Volks-Ja vom 11. März zur Verselbstständigung der Baselbieter Kantonsspitäler sprach der frühere Direktor des Spitals Liestal in seiner neuen Funktion als CEO des Kantonsspitals Baselland. Zusammen mit dem Verwaltungsratspräsidenten Dieter Völlmin und der Vizepräsidentin Alice Scherrer zeigte Schneider auf dem Bruderholz auf, wie sich das neue Spital als öffentlich-rechtliche Anstalt künftig positionieren möchte. Zusammengefasst lautet die festgelegte Strategie: Liestal wie bisher weiterführen, Bruderholz und Laufen stärken.

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