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Die Gemeinden suchen nach Visionen

Die politischen Grenzen sind nicht immer dort gezogen, wo die funktionalen Grenzen der in der Region lebenden Menschen sind. Die Baselbieter Gemeinden wollen deshalb die Zusammenarbeit verbessern.

Die Gemeinden sollen sich besser austauschen und gemeinsame Visionen entwickeln.
Die Gemeinden sollen sich besser austauschen und gemeinsame Visionen entwickeln.
Henry Muchenberger

Reformwünsche hat eine vom Baselbieter Gemeindeverband einberufene «Tagsatzung» zusammengetragen. Unter anderem sollen funktionale Räume gegenüber politischen Räumen wichtiger werden, wie der Verband am Montag mitteilte. Nun wird an konkreten Vorschlägen gearbeitet.

An der «Tagsatzung» vom Samstag in Muttenz nahmen fast alle Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten sowie Finanzdirektor Adrian Ballmer und der Politologe Andreas Ladner von der Uni Lausanne teil. Man sei zum Schluss gekommen, dass sich die Gemeinden besser austauschen und gemeinsame Visionen entwickeln sollten, hiess es.

Die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden sei zu überprüfen und die Gemeindeautonomie zu stärken, habe die «Tagsatzung» befunden. Auch müsse man die regionale Zusammenarbeit verstärken. Die Aufgabenteilung zwischen dem Kanton Baselland und seinen Gemeinden war seit Ende der 1990er-Jahre neu aufgegleist worden.

SDA/amu

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