Zum Hauptinhalt springen

«Die Bevölkerung denkt nicht schwarz-weiss»

Der Grünliberale Hans Furer kandidiert als Vertreter der politischen Mitte für den Ständerat. Er hofft auf einen zweiten Wahlgang.

Hans Furer will sowohl das soziale als auch das liberale Spektrum abdecken.
Hans Furer will sowohl das soziale als auch das liberale Spektrum abdecken.
Florian Bärtschiger

Herr Furer, die Grünliberalen haben am Mittwochabend Ihre Kandidatur bei den Ständeratswahlen im Oktober beschlossen. Ist damit Ihre Partei auch vom Entscheid entbunden, sich für die linke oder die bürgerliche Seite entscheiden zu müssen?Nein, darum geht es uns nicht. Das Manko bei der Ständeratswahl liegt bei der bisherigen Ausgangslage in der Mitte. Wir haben als Grünliberale er­kannt, dass es eine Alternative in der politischen Mitte geben muss.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.