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Der Spagat der Waldbesitzer

Die Wälder der Region werden überrannt von Sportlern und Spaziergängern. Derweil rotieren viele Waldbesitzer bei deren Unterhalt im roten Bereich. Neue Investitionen in die Holzverarbeitung sollen nun Besserung bringen.

Im Spannungsfeld zwischen Holzwirtschaft und Waldpflege: Daniel Wenk, Vorstandsmitglied des Waldwirtschaftsverbands beider Basel und Revierförster von Liestal über den Spagat der Waldbesitzer. (Video: Joël Gernet)

Die Nutzung des Waldes ist so vielfältig wie dessen Flora und Fauna. Weil Waldholz aber seit Jahrzehnten weniger Geld einbringt, beschert der Spagat zwischen Holzwirtschaft und Waldpflege den Landbesitzern nicht selten ein Defizit. Dass der Wald gleichzeitig grosser Beliebtheit erfreut bei Freizeitsportlern und Spaziergängern, macht die Sache auch nicht einfacher. «Viele Leute erwarten Wege, auf denen man problemlos mit einem Kinderwagen spazieren kann», sagt Clive Spichty, Präsident der Bürgergemeinde und Waldchef von Münchenstein. Wir befinden uns im Auwald neben Fussballplatz und Schiessstand, in der Ferne rauscht die kantonale Autobahn.

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