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Der grosse Kampf ums Theater

Morgen entscheidet der Landrat, ob das Theater Basel von 2011 bis 2015 zusätzliche 17 Millionen aus dem Baselbiet erhalten soll. Das wäre nur gerecht, sagt SP-Landrat Marc Joset. Ganz anderer Meinung ist Karl Willimann (SVP)

Christoph Heim und Michael Rockenbach
Geteilte Meinungen: Marc Joset (SP, links) und Karl Willimann (SVP) bei ihrem Wortgefecht im Vorzimmer des Landratsaals.
Geteilte Meinungen: Marc Joset (SP, links) und Karl Willimann (SVP) bei ihrem Wortgefecht im Vorzimmer des Landratsaals.
Lucian Hunziker

BaZ: Herr Joset, wann waren denn Sie zuletzt im Theater?Marc Joset: Ich war an der Premiere von «Aida». Es war eine aufwühlende, emotional starke Aufführung. Das Basler Theater zeigte einmal mehr eine Top-Leistung.

Warum ziehen Sie dieser Art Regietheater nicht klassische, historisierende Inszenierungen vor?Joset: Am Theater liebe ich seine Vielseitigkeit, die Livesituation, seine Aktualität auch, die immer wieder neu geschaffen werden muss. Inszenierungen wie jene von Calixto Bieito fordern heraus, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das gefällt mir.

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