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«Das letzte Abendessen ist oftmals ein fröhlicher Anlass»

«Menschen, die sich so für die Legalisierung der Sterbehilfe einsetzen, sollte es mehr geben.» Erika Preisig ist Herrn Goodall für seine Medienpräsenz dankbar.

BaZ: Frau Preisig, ein 104-jähriger Australier fliegt in Schweiz, um zu sterben. Dieser Fall sorgt weltweit für Aufsehen. Woran liegt das?

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Ihre Stiftung, lifecircle, wird David Goodall in den Freitod begleiten. Wie kam der Australier auf Sie?

Wie beurteilen Sie es, dass ein Mensch so weit fliegen muss, um zu sterben?

David Goodall trifft demnächst in Basel ein. Wie ist der weitere Ablauf?

Wird der Australier anschliessend in Baselland bestattet?

Halten Sie die Bilder, auf denen sich Herr Goodall am Flughafen von seinen Liebsten verabschiedet, nicht für etwas befremdlich?

Vor rund einem Monat berichtete die BaZ über ein Strafverfahren, das gegen Sie lief, weil Sie die tödlichen Medikamente für ihre Patienten besorgen und damit eine aktive Rolle beim Freitod einnehmen würden. Musste Herr Goodall die tödlichen Medikamente nun selbst in der Apotheke holen gehen?

Wie, denken Sie, wird der Fall von der Bevölkerung aufgenommen? Trifft er auf Verständnis oder eher auf Ablehnung?