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Chaos um die persönlichen Daten von Kabelnetzkunden

Verwirrende Gerichtsverfügung und Probleme um den Verkauf von Kundenangaben an die InterGGA. Das beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft.

Der Öffentlichkeit ist nicht bekannt, was für Kundendaten bereits im Besitz der InterGGA sind und wie sie diese genau gesammelt hat.
Der Öffentlichkeit ist nicht bekannt, was für Kundendaten bereits im Besitz der InterGGA sind und wie sie diese genau gesammelt hat.
Keystone

Die Improware und der umstrittene Kabelnetzbetreiber InterGGA haben eine Mediationsvereinbarung abgeschlossen. Darüber haben die Streitparteien zwar Stillschweigen vereinbart, doch es ist unbestritten, dass darin beide festgelegt haben, was die InterGGA dem geschassten Provider Improware für die Übernahme der Kunden­daten bezahlt. Herumgereicht wird ein Betrag von einer Million Franken. Doch jetzt könnte der Deal platzen.

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