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«Bildungsdossier hat für uns nicht Topprioriät»

Der Grüne Klaus Kirchmayr und seine Fraktion wollen sich künftig nicht mehr in Kleinkriege verstricken lassen.

Verlust für die Partei verkraftbar. Klaus Kirchmayr (52) sieht die politische Arbeit in der Fraktion auch ohne Jürg Wiedemann gut verteilt.
Verlust für die Partei verkraftbar. Klaus Kirchmayr (52) sieht die politische Arbeit in der Fraktion auch ohne Jürg Wiedemann gut verteilt.
Keystone

BaZ: Herr Kirchmayr, die aktivsten Landräte der grünen Fraktion die- ser Legislaturperiode waren Sie und der inzwischen ausgeschlossene Jürg Wiedemann. Wer macht in Zukunft Wiedemanns Arbeit?Klaus Kirchmayr: In unserer Fraktion waren auch viele andere sehr aktiv. Ich denke da an Rahel Bänziger, Philipp Schoch oder Marie-Theres Beeler. In keiner anderen Fraktion ruht die politische Arbeit auf so vielen Schultern wie bei uns.

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