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Baselland muss bestehende Mittelschulstandorte ausbauen

Der Kanton Baselland muss seine Standorte der Gymnasien und Fachmittelschulen (FMS) ausbauen. Dies ist eine Folge des Bevölkerungswachstum. Zudem wird im Kantonbaselland die «beschränkten Wahlfreiheit» für die Mittelschulen sistiert.

Standort Gymnasium und FMS Muttenz. Foto: Margrit Müller
Standort Gymnasium und FMS Muttenz. Foto: Margrit Müller

Die «beschränkte Wahlfreiheit» für Mittelschülerinnen und -schüler in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn wird ab dem Schuljahr 2021/22 sistiert. Das heisst, dass ab 2028/29 alle Jugendlichen Wohnsitzkanton ausgebildet werden müssen, wie aus einer Mitteilung der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion vom Mittwoch hervorgeht. Ziel für den Bildungsraum Nordwestschweiz ist es, dass jeder Kanton mittelfristig die eigenen Jugendlichen selbst beschult. Wie die adäquate Beschulung aller Jugendlichen im Bildungsraum NWCH sichergestellt werden kann, wird Gegenstand einer vierkantonalen Vereinbarung sein.

Deshalb und weil das Baselbiet mit steigenden Schülerzahlen rechnet, müssen verschiedene Schulstandorte ausgebaut werden. Namentlich betrifft dies die Gymnasien in Muttenz, Liestal und Oberwil sowie die FMS in Liestal und Oberwil.

In Muttenz sind bereits bauliche Massnahmen in Planung, für die Standorte Liestal und Oberwil will der Kanton nun Richtgrössen definieren, wie es in der Mitteilung heisst.

SDA/wah

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