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Baselbieter SP zeigt sich kämpferisch

Die Spitze der Sozialdemokratie gab sich am 1. Mai ein Stelldichein in Sissach. Kritisiert wurde vor allem die Aufhebung des Euro-Mindestkurses.

Entschlossene SP-Spitze: Die Sozialdemokraten wollen bei den Wahlen nicht im Regen stehen.
Entschlossene SP-Spitze: Die Sozialdemokraten wollen bei den Wahlen nicht im Regen stehen.
Pino Covino

Die Baselbieter SP gab sich gestern am 1. Mai kämpferisch. «Stopp der Sparschweinerei» und «Solidarität statt Ausgrenzung» schrie es von den Plakaten, welche die Partei an ihrer 1.-Mai-Kundgebung durch Sissach trug. Im prallvollen Jakobshof schworen sich die Genossinnen und Genossen auf die kommenden Abstimmungen und eidgenössischen Wahlen ein. Für den in der Nacht auf gestern verstorbenen ehemaligen SP-Generalsekretär und -National­rat André Daguet hielt die Versammlung eine Schweigeminute ab.

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