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Autobahn voller Sand

Ein Serbe verliert nach einem Selbstunfall die Anhängerladung. Bergungsarbeiten führten zu langen Staus.

Pol BL
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Am Samstag, 31. Juli 2010, ereignete sich nach 10 Uhr in Reinach ein spektakulärer Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Ein 35-jähriger Serbe fuhr mit seinem Geländewagen auf der H18 Richtung Aesch und hatte einen Transportanhänger dabei. Das Auto geriet ins Schleudern und prallte rechts in eine Betonmauer. Als Folge der Kollision verlor der Transportanhänger fast die gesamte Ladung, welche aus Sand und Kies bestand, teilte die Kantonspolizei Basel-Landschaft mit.

Während den aufwändigen Bergungs- und schweisstreibenden Fahrbahnreinigungsarbeiten musste ein Fahrstreifen der Kantonalen Autobahn H18 während rund zwei Stunden gesperrt werden. Dadurch entstand ein längerer Fahrzeugrückstau. Erste Abklärungen ergaben, dass der Sachentransportanhänger massiv überladen war, und zwar netto um 874 kg oder rund 25 Prozent. Der fehlbare Lenker wurde an das zuständige Statthalteramt verzeigt.

Im Einsatz standen die Polizei Basel-Landschaft, der Autobahnunterhaltsdienst der Nationalstrassen Nordwestschweiz AG (NSNW) sowie ein privates Abschleppunternehmen.

PD/hws

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