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Ein Kanton – ein Personalrecht

Ein- und Austritte in den Direktionen sollen nach stets gleichen Kriterien erfolgen.

Finanzdirektor Anton Lauber könnte auch noch höchster Personalverantwortlicher werden.

Finanzdirektor Anton Lauber könnte auch noch höchster Personalverantwortlicher werden.

(Bild: Kostas Maros)

Das Bedürfnis schien klar. Personalangelegenheiten sollten im Kanton Baselland inskünftig ­einheitlich von zentraler Stelle aus geregelt werden. Die einzelnen Direktionen würden entsprechend keine eigenständige Personalpolitik mehr führen.

Auch der letzte Teil des kantonalen Personalwesens, die sogenannte HR-Beratung – die Aufgabe, die zurzeit noch der direktionseigene Personalchef wahrnimmt –, würde dem kantonalen Personalamt und damit der Finanz- und Kirchendirektion (FKD) unterstellt. Was wiederum zur Folge hätte, dass dann Finanzdirektor Anton Lauber nicht mehr nur Herr über die kantonalen Finanzen, sondern zugleich auch höchster Personalverantwortlicher des Kantons wäre. Der Landrat hat am Donnerstag die erste Lesung der entsprechenden Revision des Personalgesetzes durchgeführt.

Basler Zeitung

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