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1000 InterGGA-Kunden ohne Telefon/Internet

Für den Baselbieter Kabelnetzbetreiber ist nicht er sondern der Kunde verantwortlich für das Migrations-Chaos.

Die hohe Anzahl Kunden, die noch nicht migriert wurden, hat die Verantwortlichen der Quickline überrascht.
Die hohe Anzahl Kunden, die noch nicht migriert wurden, hat die Verantwortlichen der Quickline überrascht.
Keystone

Der Grossmutter geht es schlecht. Sie schleppt sich zum Telefon und will ihren Arzt anrufen. Doch das Telefon ist tot. Die Grossmutter könnte eine der 1000 InterGGA-Kunden sein, die seit heute weder telefonieren noch sich ins Internet einloggen können. Dies ist kein Aprilscherz.

Der Kabelnetzbetreiber InterGGA und der neue Provider Quickline haben es nicht geschafft, alle Kunden bis Ende März zu übernehmen. Der bisherige Provider Improware darf ab heute kein Signal mehr liefern. Etwa 3500 bisherige Internetkunden sind noch immer nicht bei Quickline und damit offline – davon sind 1000 Konsumenten auch ohne Festnetz. Unter den Betroffenen sind Internetkonsumenten, die ihre Modems noch nicht eingesteckt haben oder zur Swisscom gewechselt sind. Bei den 1000 Kunden jedoch, deren Telefonnummern noch nicht portiert wurden, ist die Ausgangslage eine andere.

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