Jungliberale wollen unterirdische Drämmli

Weil die Innenstadt mittlerweile einer grünen Wand gleiche, soll der Betrieb unter die Erde verschoben werden. Dafür sollen mehr Wohnraum und Grünflächen entstehen.

So könnte eine unterirdische Haltstelle aussehen. Quelle: Jungliberale

So könnte eine unterirdische Haltstelle aussehen. Quelle: Jungliberale

Die Basler Jungliberalen wollen die Basler Innenstadt von der «grünen Wand» befreien, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Besonders zwischen Aeschenplatz und Schifflände seien die Drämmli prägend im Stadtbild. In Zukunft sollen sie deshalb unterirdisch fahren. Da Basel nur über begrenzten Raum für Wachstum verfüge, müsse besonders sorgfältig geplant werden. Dieser solle für neuen Wohnraum als auch für Frei- und Grünflächen für die Bevölkerung genutzt werden.

Die Jungliberalen haben folgende Änderungen im Sinn:

  • Die Tramlinien 8, 10 und 11, die vom Bahnhof SBB in Richtung Aeschenplatz verkehren, sollen am Aeschengraben in den Untergrund verlegt werden
  • Die Linien E11 und 15 sollen in der St.Jakobs-Strasse in den Untergrund verlegt werden
  • Die Linien 3 und 14 sollen in der St. Alban-Anlage in den Untergrund verlegt werden
  • Die Linien 6, 10, 16 und 17 sollen in der Theaterstrasse in den Untergrund verlegt und unter dem Steinenberg mit den anderen Linien verbunden werden

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