Zum Hauptinhalt springen

Nordwestschweiz muss neues Bundesasylzentrum schaffen

Obwohl der Bund zwei nationale Asylzentren wegen mangelnder Belegung stillgelegt hat, sollen neue Unterbringungsplätze erschlossen werden.

Ein Schild am Zaun des Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz. Foto: Keystone Ein Schild am Zaun des mittlerweile stillgelegten Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)
Ein Schild am Zaun des Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz. Foto: Keystone Ein Schild am Zaun des mittlerweile stillgelegten Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Die Anzahl der Asylgesuche sinkt und sinkt. Um 30 Millionen Franken Betriebskosten zu sparen, legte der Bund diesen September deshalb sogar zwei seiner Bundesasylzentren bis auf Weiteres still – darunter auch das Zentrum Feldreben in Muttenz. Von den schweizweit 4000 zur Verfügung stehenden Unterbringungsplätzen werden jetzt also nur noch 2200 genutzt. Gleichzeitig forderte der Bund seit 2014 jedoch auch ein weiteres Bundesasylzentrum in der Nordwestschweiz. Als Standort stand Pratteln zur Debatte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.