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Nach 24 Jahren besteht die Chance zur Rückkehr

Das Schwarzbubenland könnte im Herbst mit Christian Imark (SVP) wieder zu einem Nationalrat kommen. Es gibt zwar Konkurrenten, doch sie liegen jetzt schon hinter ihm.

Christian Inmark (SVP, links) sucht eine neue Herausforderung und hat gute Chancen, gewählt zu werden. Sein Konkurrent Roland Borer (SVP, rechts) will es trotzdem noch einnmal wissen.
Christian Inmark (SVP, links) sucht eine neue Herausforderung und hat gute Chancen, gewählt zu werden. Sein Konkurrent Roland Borer (SVP, rechts) will es trotzdem noch einnmal wissen.
Roland Schmid

Einst gehörte dem eidgenössischen Parlament fast ständig ein Schwarzbube an. Häufig waren es gleichzeitig sogar zwei und vier Jahre lang (1963-67) mit dem späteren Bundesrat Otto Stich (SP), Pius Stebler (CVP) und Josef Grolimund (FDP) sogar drei. Doch das war im letzten Jahrhundert. 1991 – damals gab CVP-Nationalrat Peter Hänggi sein Nationalratsmandat zugunsten eines Sitzes in der Solothurner Kantonsregierung auf – war Schluss. Mittlerweile 24 Jahre lang warten die Schwarzbuben der beiden Bezirke Dorneck und Thierstein vergeblich auf eine Bundesvertretung. Doch in diesem Herbst stehen die Chancen auf eine Rückkehr nach Bern so gut wie schon lange nicht mehr: dank Christian Imark aus Fehren.

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