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Knapp der Schuldenhölle entkommen

Kleinlützel

Die Schwarzbuben-Gemeinde steckte tief im finanziellen Schlamassel. Jetzt kann sie wieder grössere Investitionen tätigen.

Martin Borer, Gemeindepräsident von Kleinlützel: «In eine solche Situation möchte ich nie wieder kommen.» Foto: Nicole Pont

Martin Borer, Gemeindepräsident von Kleinlützel: «In eine solche Situation möchte ich nie wieder kommen.» Foto: Nicole Pont

Noch vor acht Jahren war die Finanzlage der Thiersteiner Gemeinde Kleinlützel mit ihren 1260 Einwohnern eine düstere. Über 900'000 Franken Schulden galt es abzutragen. Trotzdem wehrten sich die Einwohner vehement gegen eine Steuererhöhung. Bis das Amt für Gemeinden im April 2011 an den Solothurner Regierungsrat gelangte und ein aufsichtsrechtliches Verfahren beantragte.

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