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Ira May in der Zwischenwelt

Drei Monate nachdem ihr Album die Hitparade gestürmt hat, ist für die Sängerin vieles offen. Die Situation des Ausharrens wird für Ira May jedoch schon bald ein Ende haben.

Marko Lehtinen
«Ich wache auf und denke, was mache ich eigentlich?» Ira May will einmal von der Musik leben und in Sissach bleiben.
«Ich wache auf und denke, was mache ich eigentlich?» Ira May will einmal von der Musik leben und in Sissach bleiben.

Der 2. Februar war der Tag, an dem sich ihr Leben zumindest vorderhand verändern sollte. Ira Mays erstes Album «The Spell» stieg in der Schweizer Hitparade direkt auf Position eins ein; gross war in der Folge der Trubel um ihre Person. Jetzt, drei Monaten später, blickt sie mit gemischten Gefühlen auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Sie hat sich der Öffentlichkeit gestellt, eine Clubtournee durch die Schweiz überstanden und bereits Pläne für den Festivalsommer. Und doch weiss die Soulsängerin nicht so recht, was sie denken soll. «Ich bin noch nicht so weit, dass ich mich auf jeder Bühne zu Hause fühle», sagt Ira May. «Ich bin keine Rampensau und definitiv nicht die Musikerin, die jeden Tag auf einer Bühne stehen und immer auf Tour gehen möchte.»

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