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Behörden blasen zur Hexenjagd auf Autofahrer

Ob 0,0 Promille oder ein Rausch in den eigenen vier Wänden – Administrativbehörden entziehen Führerausweise inquisitorisch.

Daniel Wahl

Im Abstimmungskampf zur Senkung der Blutalkoholkonzentration von 0,8 auf 0,5 Promille erklärten die Fachleute vom Bundesamt für Gesundheit und führende Polizeifunktionäre, dass auch beim tieferen Toleranzwert Autofahrer noch immer bedenkenlos ein Bier oder ein Glas Wein konsumieren könnten. Heute strafen dies die Behörden für Administrativmassnahmen Lügen. Allen voran der Baselbieter Leiter Kai Pascal Knöpfli, der Führerausweise entzieht, selbst wenn kein Alkohol im Spiel ist. Vorsorglich nimmt er Autofahrern den Führerausweis weg, auch dann, wenn sie nicht im Verkehr unterwegs waren. Geschützt ist nicht mehr, wer sich an die bislang gültige und einfache Faustregel hielt: Wer fährt, trinkt nicht. Wer trinkt, fährt nicht.

Hierzu drei Beispiel von Schweizer Bürgern aus unserer Region, die sich gedemütigt, schikaniert und diskriminiert behandelt fühlen.

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