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Baustelle macht Zentrum zur Geisterstadt

Das Reinacher Gewerbe leidet unter der Sanierung der Hauptstrasse. Bereits mussten Mitarbeiter freigestellt und Löhne gekürzt werden.

Kaum Kundschaft: John und Ines Picton, Jose Lopez und Jacqueline Cavadini fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen.
Kaum Kundschaft: John und Ines Picton, Jose Lopez und Jacqueline Cavadini fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen.
Tobias Gfeller

Statt Fahrzeugen von Kunden stehen vor den Reinacher Betrieben an der Hauptstrasse Baumaschinen. ­Anstelle von spazierenden Passanten zu Fuss rollen Bagger über die provisorischen Trottoirs. Die Situation ist alarmierend, vor allem bei der Kreuzung zur Bruggstrasse, wo die Bauarbeiten aktuell am intensivsten sind. Es wird geteert, was das Zeug hält. Ein Kreisel soll künftig die Lichtsignalanlage ersetzen. Dämpfe ziehen durch die Luft und der Lärmpegel ist enorm. «Das ist nichts im Vergleich zu dem, als sie den Belag aufschlugen», sagt John Picton vom Fish Inn Pub.

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