Sanierung: Ruine Pfeffingen aus Sicherheitsgründen gesperrt

Pfeffingen

Während der bisherigen Arbeiten an der Ruine Pfeffingen waren weite Teile der Anlage noch öffentlich zugänglich. Die Sanierungsetappe 2016 erfordert jedoch eine vollständige Sperrung.

Die einsturzgefährdete Ruine Pfeffingen wird seit 2013 saniert. Für die nächste Etappe muss sie ganze gesperrt werden.

Die einsturzgefährdete Ruine Pfeffingen wird seit 2013 saniert. Für die nächste Etappe muss sie ganze gesperrt werden.

(Bild: zvg)

Nach Ostern beginnt die vierte Jahresetappe der Sanierung der Ruine Pfeffingen. Dies teilte die Archäologie Baselland am Freitag mit. Da dieses Jahr die Schildmauer und weitere Bauteile im Westen der Burganlage saniert würden, müsse nun auch dieser Teil, der bisher für die Öffentlichkeit zugänglich war, ab Ostern aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.

Die Sanierung war 2010 im Landrat genehmigt worden. Dieser stellte auch einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für das Projekt zur Verfügung. Die Ruine sei bereits einsturzgefährdet gewesen, hiess es. Zuerst seien im Jahr 2013 dringend notwendige Reparaturen und Stabilisierungen am 22 Meter hohen Wohnturm vorgenommen worden. Zwei Jahre später folgten weitere Arbeiten auf der Anlage, die 2016 abgeschlossen werden sollen. Die Vollendung der Sanierung ist für 2017 angesetzt, wonach die Ruine wieder zugänglich gemacht wird.

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