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Arlesheim öffnet Zivilschutzanlage für Asylsuchende

In Arlesheim wird in den nächsten Tagen eine Zivilschutzanlage als temporäre Notunterkunft für Asylsuchende geöffnet.

Untergebracht werden können dort 80 bis 100 Personen, wie die Gemeinde Arlesheim und das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Dienstag mitteilten. Die Zivilschutzanlage beim Feuerwehrmagazin an der General Guisan-Strasse soll voraussichtlich für sechs bis sieben Monate als Unterkunft für Asylsuchende dienen, wie es im Communiqué heisst. Die Anlage wird dem Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Basel angegliedert, dessen Kapazität dadurch erhöht wird.

In den letzten Wochen ist es landesweit zu Engpässen bei der Unterbringung von Asylsuchenden gekommen. Mit der Öffnung der Zivilschutzanlage leistet der Gemeinderat von Arlesheim gemäss der Mitteilung «ein Zeichen der Solidarität mit dem Bund, dem Kanton und den Betroffenen». Kosten entstehen der Gemeinde keine. Für die Sicherheit in der Zivilschutzanlage und in deren näherer Umgebung sowie die Betreuung der Asylsuchenden sind wie im EVZ Basel die Firmen Securitas und ORS zuständig.

SDA/ker

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