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Vor den StadttorenBasel erhält ab Sommer einen Steinbruch-Park

Monica Linder-Guarnaccia, Geschäftsführerin von IBA Basel, und die Allschwiler Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli setzen eine Traubeneiche im künftigen Parc des Carrières beim Grenzgebiet Bachgraben.
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Wie präsentiert sich der Park?

Auf dem nördlichen Teil des Parks entsteht ab Winter 2021 eine offene Wiese mit Bäumen.
In der dritten und letzten Bauphase wird ein «Rundweg für Begegnungen» errichtet.
Leichte Geländemodellierungen: Spielplatz mit Sandbuhnen und Spazierwegen.
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Wie gelangt man in den Park?

Das Wegnetz auf dem 300-Hektaren-Gebiet des neuen Parks.

Wie ist man auf den Namen Parc des Carrières (Steinbruchpark) gekommen?

Andreas Courvoisier, Geschäftsführer Courvoisier Stadtentwicklung, erklärt, wie Kiesgruben zu ökologisch wertvollen Flächen umgestaltet werden.

Gab es Probleme bei der Umsetzung?

Wie ist der Park finanziert?

Wird der Park dereinst zum Central Park von Basel?

Das Trassee eines neuen Wegs ist bereits gelegt.
12 Kommentare
Sortieren nach:
    kuebler karl

    der namen ist ein beleidigung fuer das elsass