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Rendezvous mit der Zukunft

«Tages-Anzeiger»-Mitarbeiter Thomas Geiger fuhr erste Runden mit dem Renault Zoe, der Mitte 2012 lautlos auf die Strasse rollt.

So sieht die Zukunft bei Renault aus: Der 4,09 Meter lange Elektroflitzer schafft 160 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.
So sieht die Zukunft bei Renault aus: Der 4,09 Meter lange Elektroflitzer schafft 160 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.
Renault
Letzten Herbst noch ein Studie auf dem Pariser Salon, soll er im Sommer 2012 als erstes originäres Elektroauto der Franzosen auf den Markt kommen und sich bis dorthin kaum mehr verändern.
Letzten Herbst noch ein Studie auf dem Pariser Salon, soll er im Sommer 2012 als erstes originäres Elektroauto der Franzosen auf den Markt kommen und sich bis dorthin kaum mehr verändern.
Vorn haben die Renaulttechniker eine Steckerbuchse in die neue Raute integriert. Über sie braucht der Zoe an der Haushaltssteckdose vier bis acht und an der Schnellladesäule etwa eine halbe Stunde zum Volltanken.
Vorn haben die Renaulttechniker eine Steckerbuchse in die neue Raute integriert. Über sie braucht der Zoe an der Haushaltssteckdose vier bis acht und an der Schnellladesäule etwa eine halbe Stunde zum Volltanken.
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Da hat Petrus für die Franzosen die perfekte Show inszeniert: Dicker Nebel liegt über dem Testgelände von Mortefontaine, es ist gespenstig ruhig, dann hört man ein leises Surren, sieht ein paar LED-Punkte aufblitzen, und wie von Geisterhand rollt ein eleganter Kleinwagen ins Bild – als käme er direkt aus der Zukunft. Der Auftritt ist spektakulär, aber völlig überflüssig. Denn was sich da wie eine Vision aus dem Nebel materialisiert, das ist kein Wunschtraum der Techniker und Ingenieure mehr, sondern das wird bald Wirklichkeit. «Sehr bald sogar», betont der Designer Axel Breun, und bittet zur ersten Testfahrt im Renault Zoe. Letzten Herbst noch ein Studie auf dem Pariser Salon, soll er im Sommer 2012 als erstes originäres Elektroauto der Franzosen auf den Markt kommen und sich bis dorthin kaum mehr verändern, verspricht der Designer: «Zu 90 Prozent entspricht das Auto bereits dem Serienmodell.»

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