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Hut ab vor dem 190 Ponton

Man kann sich mit aufgesetztem Hut ans Steuer eines Mercedes 190 von 1960 setzen. Nicht, dass dies heute wichtig wäre. Aber damals war das durchaus relevant.

Der Mercedes-Benz 190 von 1960 – in der klassischen Ponton-Form, die ihm seinen Übernahmen «Ponton» gab.
Der Mercedes-Benz 190 von 1960 – in der klassischen Ponton-Form, die ihm seinen Übernahmen «Ponton» gab.
Daniel Reinhard/www.zwischengas.com
Mercedes-Benz 190 in der Waschanlage – schonende Bürsten sind zu empfehlen.
Mercedes-Benz 190 in der Waschanlage – schonende Bürsten sind zu empfehlen.
Daniel Reinhard/www.zwischengas.com
Der Motor des Mercedes-Benz 190 von 1956 – vier Zylinder in Reihe.
Der Motor des Mercedes-Benz 190 von 1956 – vier Zylinder in Reihe.
Werk/Daimler AG/www.zwischengas.com
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Vor 50 Jahren trug man als Mann von Welt noch einen Hut. Und dieser war kein Hindernis, wenn man sich in seinen Ponton-Mercedes setzte, im Gegenteil, auch über dem Hut war noch Luft. Nur das Schiebedach musste man geschlossen halten, sonst war er dann weg, der Hut.

Das Fahren im Mercedes-Benz 190 von 1960 verlangt kaum nach besonderen Vorkenntnissen. Für Neulinge ist zwar die Lenkradschaltung gewöhnungsbedürftig, aber sie funktioniert exakt und ohne Kraftaufwand. Das Schaltschema ist analog zur anderswo praktizierten Mittelschaltung.

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