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Die Zeiten ändern sich

In den vergangenen Jahren schien bei der Los Angeles Auto Show die Sonne, und der US-Markt fristete ein Schattendasein. Das war mal.

Sonnenbrillen bei der VW-Präsentation...
Sonnenbrillen bei der VW-Präsentation...
Borowski, Liechti, United Pictures
...und triste Regentage in Southern California.
...und triste Regentage in Southern California.
Borowski, Liechti, United Pictures
Smart Forjeremy
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Borowski, Liechti, United Pictures
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«It never rains in Southern California.» Mit diesen Worten sang sich der britische Liedermacher Albert Hammond in den frühen 70er-Jahren in die Herzen der PopFans. Und wer sich 40 Jahre nach dem Hit in den Flieger nach Los Angeles setzt, der geht fast zwangsläufig davon aus, dass die Sonne nach zwölfeinhalb Stunden Flug in Kalifornien auch wirklich scheint. Und ganz ehrlich – in den vergangenen Jahren war das immer so: Die Sonne schien hell am Himmel über der Glitzermetropole, während sich dunkle Wolken über dem US-Markt und den US-Marken zusammenzogen. Doch in diesem Jahr war alles anders: Die Sonne zeigte sich nur zum Auftakt der Show von ihrer strahlenden Seite, danach gabs Regen. Es schüttete. Genauso, wie es Albert Hammond in seinem vermeintlichen Gute-Laune-Song besungen hat: «It pours, man it pours.» Im Gegensatz dazu zeigt sich der US-Automarkt derzeit von seiner besten Seite: Und das Hoch bereitet nicht nur den Amerikanern Freude, sondern auch den Europäern, Japanern und den Koreanern. Denn die Absatzkurven in den USA zeigen steil nach oben.

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