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Die ruhmreiche und bildhübsche Italienerin

Der Alfa Romeo Giulia Tubolare Zagato war für die Rennstrecke gedacht und feierte dort Erfolge. Noch lieber zeigt man sich damit auf der Strasse.

Auf optimale Aerodynamik ausgelegt: Alfa Romeo Giulia TZ von 1963.
Auf optimale Aerodynamik ausgelegt: Alfa Romeo Giulia TZ von 1963.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Rund 240 km/h rannten die schnellsten Exemplare mit dem 1,6-Liter-Motor.
Rund 240 km/h rannten die schnellsten Exemplare mit dem 1,6-Liter-Motor.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Auch Pininfarina schuf 1966 einen Traumwagen auf der Basis des Giulia-TZ-Chassis. Er hiess Alfa Romeo Giulia Sport Coupé Speciale und sah hinreissend aus.
Auch Pininfarina schuf 1966 einen Traumwagen auf der Basis des Giulia-TZ-Chassis. Er hiess Alfa Romeo Giulia Sport Coupé Speciale und sah hinreissend aus.
Werk/Archiv «Automobil Revue»/Zwischengas.com
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Bereits 1959 begannen die Arbeiten an der Giulia Tubolare Zagato, da war der Alfa Romeo Giulia noch nicht einmal fertig entwickelt. Aber Zagato arbeitete eng mit Alfa Romeo zusammen und hatte daher Zugang zu den Entwicklungsdaten. Für Alfa Romeo wiederum waren Elio und Ugo Zagato ideale Partner, denn ihre Konstruktionen erwiesen sich als sehr erfolgreich im Rennsport. Sie folgten getreu der Devise, dass ein Sportwagen zuverlässig sein musste, und ein niedriges Gewicht sowie einen geringen Luftwiderstand aufzuweisen hatte. Die Giulia TZ von 1963 war die perfekte Umsetzung dieser Maxime.

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