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«Brit-Pop» erobert die Stadt der Liebe

Mit starken deutschen Marken hat man an der Mondial de l’Automobile in Paris gerechnet. Aber nicht mit Jaguar, Land Rover und Lotus.

«I’m feeling supersonic, give me Gin and Tonic», tönte Liam Gallagher in den 90ern mit Oasis und eroberte die Charts. In Paris geben die Briten zwar nicht alleine den Ton an, doch nach Jahren des automobilen Blues haben Jaguar, Land Rover und Lotus einen Gang — oder ein paar Beats — höher geschaltet. Und der «Brit-Pop» auf vier Rädern kommt beim Publikum und bei den Medien sehr gut an.

Während der Erfolg von Oasis zu einem nicht unbedeutenden Teil mit den Exzessen und Streitereien der Gebrüder Gallagher einherging, versucht die Marke Land Rover genau das Gegenteil: Man will sich vom schlechten Image der Offroader lösen. Dazu zeigen die Briten in Paris die Serienversion des kleinsten Range Rover aller Zeiten, des Evoque. Kleiner, leichter, sparsamer und vor allem nur mit drei statt fünf Türen und einem polarisierenden Design, soll der «Baby-Range» neue Kunden anlocken. Die Chancen für den Neuling stehen gut, der Evoque ist einer der Publikumsmagnete an der Seine.

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