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Alle Wege führen nach oben

Wie viele Neuerungen verträgt der historische Rennsport? Die neunte Austragung der Arosa Classic Car gibt Antworten.

Der ehemalige F1-Fahrer Jochen Mass im Mercedes Benz 300 SL am Start des Bergrennens Arosa Classic Car 2013.
Der ehemalige F1-Fahrer Jochen Mass im Mercedes Benz 300 SL am Start des Bergrennens Arosa Classic Car 2013.
Balz Schreier / Zwischengas.com
Tagessieger Dr. Armin Zumtobel auf dem Porsche Carrera 6 von 1966.
Tagessieger Dr. Armin Zumtobel auf dem Porsche Carrera 6 von 1966.
Balz Schreier / Zwischengas.com
Optimaler Start am Berg: Dreirädriger Morgan Super Aero von 1928.
Optimaler Start am Berg: Dreirädriger Morgan Super Aero von 1928.
Balz Schreier / Zwischengas.com
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Bei einem Bergrennen geht es bekanntlich darum, so schnell wie möglich vom Start (Tal) zum Ziel (Berg) zu gelangen. Nun, so war das zumindest früher. Heute ist dies ein wenig komplizierter. Zumindest in Arosa beim Classic-Car-Bergrennen. Da gab es dieses Jahr vier Austragungsmodi.

Und ja, eine dieser Klassen fuhr denn auch so schnell wie möglich nach oben. Zwei weitere versuchten die Strecke wiederholt in derselben Zeit zu durchfahren, wobei die eine Klasse dabei nicht schneller als mit einem Schnitt von 80 km/h fahren durfte. Und dann gab es noch die Demonstrationsklasse, die gar ohne Zeitnahme antrat.

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