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Ein Auto für Diebe, Fahrlehrer und andere Menschen

Der Fiat 1100 B Cabriolet war exklusiv und fast doppelt so teuer wie die volkstümliche Limousine. Trotzdem hatte der Wagen einen Auftritt in einem italienischen Film als Fahrschulwagen.

Der Fiat 1100 B Cabriolet von 1949 ist eine stattliche Erscheinung.
Der Fiat 1100 B Cabriolet von 1949 ist eine stattliche Erscheinung.
Bruno von Rotz (www.zwischengas.com)
Die vergleichsweise kleine Windschutzscheibe ist typisch für die Zeit.
Die vergleichsweise kleine Windschutzscheibe ist typisch für die Zeit.
Balz Schreier (www.zwischengas.com)
Kunstvolles Auspuffende am Fiat 1100 B Cabriolet.
Kunstvolles Auspuffende am Fiat 1100 B Cabriolet.
Bruno von Rotz (www.zwischengas.com)
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Statt die Seite wechseln, einfach das Lenkrad herausziehen und auf der anderen Seite wieder hineinstecken? Praktisch, aber nicht alltäglich. Im Film «L’audace colpo dei Soliti Ignoti» wird dies aber genau so vorgeführt. Und zwar in einem Fiat 1100 B Cabriolet. Dieser eignet sich wegen der in der Mitte liegenden Instrumente besonders gut für die beidseitige Nutzung. Allerdings dürften nur wenige Fahrlehrer die Mittel gehabt haben, sich ein derartiges Werkscabriolet zu beschaffen, denn es war deutlich teurer als die Limousine. Kein Wunder, blieben diese Autos selten, während die Basis-Limousine zu den Erfolgsmodellen des Fiat-Konzerns gehörte.

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