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Für die ganze Welt

Der neue Fiesta wird zum Weltauto. Ford hat beim Kompaktwagen eine sehr gute Entscheidung getroffen.

Absolut gelungen ist er also, der neue Fiesta. Seit 32 Jahren wird er gebaut, 12 Mio Exemplare wurden schon verkauft – und endlich hat auch das Mutterhaus begriffen, dass mit diesem Auto die ganze Welt erobert werden kann. In Zukunft wird der Fiesta nicht nur in Köln gebaut, sondern auch in China und Thailand (dort vor allem der Viertürer, der in Europa eine Nebenrolle spielen wird); neu ist, dass auch der Nafta-Markt (USA, Kanada, Mexiko) mit einer in den USA produzierten Variante (Automat oder DSG) bedient werden wird.

Gefahren sind wir den 1,6-Liter-Diesel (90 PS) im Fünftürer und den 1,6-Liter-Benziner (120 PS) im Dreitürer. Der kleine Selbstzünder kann durch souveräne Kraftentfaltung und ruhigen Lauf überzeugen – es sind hier Wunder geschehen im Vergleich zu den einstigen «Naglern» gerade mit kleinem Hubraum.

Der Benziner, dessen Normverbrauch (5,9 L/100 km) trotz der 20 Mehr-PS gleich geblieben ist, gefällt mit linearer Leistungsentfaltung und grosser Drehfreude, und er hat mit den 970 kg Leergewicht keinerlei Probleme; wir gehen wohl trotzdem recht in der Annahme, dass die 120 PS nicht das letzte Wort für den Fiesta sind. Unten beginnt das Programm mit 60 (bzw. 82 PS) aus 1,25 L Hubraum, dazwischen gibt es den 1,4-Liter mit 96 PS, und bei Dieseln folgt 2009 noch die ECOnetic-Version.

Die Preise beginnen bei 16'450 Franken.

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