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Fortschritt schlägt Tradition

Vier Türen, Vierradantrieb und über vier Meter Länge: Das vierte Modell von Mini sprengt auch optisch alle Grenzen.

Mini Countryman: Der 4,11 Meter lange und 1,58 Meter hohe Mini rollt am 18. September in die Schweiz und schluckt im besten Fall 1170 Liter Gepäck.
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BMW
So, wie Audi mit dem A1 junge, urbane Käufer zu generieren sucht, Frauen wie Männer, die ab und zu auch mit Surfbrett, Bike oder gar dem Kinder-Buggy unterwegs sind...
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Wie viel Mini darf es maximal sein? Diese Frage stellt sich nicht erst jetzt, da Mini-Eigner BMW das vierte Modell seiner Retro-Reihe an den Start bringt — den Countryman. Denn schon vor drei Jahren gabs erstes Stirnrunzeln bei der von Neuem auf die Marke Mini eingeschworenen Fangemeinde, als die Bayern den Clubman lancierten. Der begeisterte zwar mit seinen legendären Flügeltüren am Heck, verstörte aber mit seiner Übergrösse. Um genau 42 Millimeter hielten ihn seine Entwickler damals noch unter der 4-Meter-Marke, dem Massstab in der Kompaktklasse. Marcus Siering, mitverantwortlich für das Design des Clubman, bezeichnete diese vier Meter damals als «Schmerzgrenze» für die Marke Mini. Begründung: «Mehr liegt von den Proportionen her schlicht nicht drin.»

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