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Tour de France verrücktDer Favorit dominiert – und trotzdem ist das Rennen aufregend

Gewinnt die 9. Etappe der diesjährigen Tour de France dank eines Husarenritts: Der Australier Ben O’Connor.
Fährt weiterhin souverän in Gelb: Tadej Pogacar.
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Faxen und ein wärmendes Plüschtier

Weiterfahren, wenn andere Handschuhe anziehen

Die UAE-Emirates-Equipe bestimmt das Tempo. Und mittendrin der wichtigste Mann: Tadej Pogacar, der Mann in Gelb.

Der Tour-Debütant und sein virtuelles Gelbes Trikot

Die Vorfreude auf den Spass am Ruhetag

3 Kommentare
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    M. Runzer

    Nachdem die bisherigen Rundfahrten TdR, TdS und Giro d'Italia bisher begeisternden Radsport geboten und auch die ersten Tour de France Etappen grosse Geschichten / Dramen geliefert haben, so waren die beiden letzten Tage ein Rückfall in ganz dunkle Zeiten. Nach der brutal anstrengenden Etappe über 250 Kilometer am Freitag, welche viele Fahre schon ans Limit brachte, pflügte Pogacar am Wochenende im GA1 Modus durch die Alpen. Ein Wunder hat er dabei nicht noch Wanderlieder gepfiffen oder zwischendurch ein Selfie geschossen. Dass sich professioneller Rennradsport immer an der Grenze bewegt ist wohl jedem klar. Hier wird jedoch offensichtlich über Jahre mühsam wieder aufgebautes Vertrauen in kürzester Zeit fahrlässig verspielt.