Zum Hauptinhalt springen

Was die Arbeitslosenzahl für Obama bedeutet

Die heute bekannt gegebenen US-Arbeitslosenzahlen dürften den Wahlausgang nicht beeinflussen. Doch seit Franklin Roosevelt wurde kein Präsident mit einer ähnlich hohen Arbeitslosenrate je wiedergewählt.

Geteilte Ansichten: Während Romney den Anstieg der Arbeitslosenrate als Beweis für eine fehlgeschlagene Politik kritisierte, verwiesen die Demokraten auf die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze. Warteschlange vor einem Arbeitsamt in New York. (12. Juni 2012)
Geteilte Ansichten: Während Romney den Anstieg der Arbeitslosenrate als Beweis für eine fehlgeschlagene Politik kritisierte, verwiesen die Demokraten auf die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze. Warteschlange vor einem Arbeitsamt in New York. (12. Juni 2012)
Justin Lane, Keystone

Es waren die letzten Zahlen vor der Wahl: Vier Tage vor dem Urnengang am Dienstag gab das amerikanische Arbeitsministerium heute die Arbeitslosenrate für Oktober bekannt sowie die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze. Und wer in den republikanischen Reihen auf eine magere Zahl gehofft hatte, sah sich getäuscht: Zwar stieg die Arbeitslosenrate von 7,8 Prozent im Vormonat auf 7,9 Prozent im Oktober an, doch widerspiegelte der Anstieg vor allem die vermehrte Zahl von Arbeitssuchenden, die zuvor die Suche nach Arbeit aufgegeben hatten und nicht mehr mitgezählt wurden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.