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Verquere Logik

Countdown US-Wahlen, noch 4 Tage: Über zwanzig amerikanische Zeitungen liefen zu Romney über, weil sie sich von ihm ein Ende der Blockade und Polarisierung in Washington versprechen.

Strategie der Kongressrepublikaner: Einige Zeitungen ändern ihren Kurs und wollen Obama nun um jeden Preis blockieren. Zeitungsbündle vor einem Geschäft in New York. (8. August 2008)
Strategie der Kongressrepublikaner: Einige Zeitungen ändern ihren Kurs und wollen Obama nun um jeden Preis blockieren. Zeitungsbündle vor einem Geschäft in New York. (8. August 2008)
Mark Lennihan, Keystone

Über zwanzig amerikanische Zeitungen, die 2008 den Kandidaten Barack Obama unterstützten, sprechen sich in Leitartikeln diesmal für Obamas republikanischen Rivalen Mitt Romney aus. Die meisten dieser Zeitungen liefen zu Romney über, weil sie sich von ihm ein Ende von Blockade und Polarisierung in Washington versprechen. Sie führen ins Feld, Romney präsentiere sich entgegen ersten Befürchtungen in der Endphase des Wahlkampfs als moderater Politiker und erinnere an jenen Romney, der als Gouverneur in Massachusetts mit Augenmass regiert habe.

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