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Der gläserne Wähler öffnet die Tür ins Weisse Haus

Der Sieg von Barack Obama ist auch das Resultat einer perfekten Wahlkampfmaschinerie. Sie setzt auf Computerprogramme, die selbst privateste Informationen von möglichen Wählern liefern.

Die Parteistrategen wissen sehr viel über die Wähler: Urnengang bei der Präsidentenwahl in Wichita (Kansas).
Die Parteistrategen wissen sehr viel über die Wähler: Urnengang bei der Präsidentenwahl in Wichita (Kansas).
Keystone

Trotz einer enttäuschenden wirtschaftspolitischen Bilanz ist es Barack Obama überraschend klar gelungen, Präsident der USA zu bleiben. Das liegt nicht nur daran, dass Obama ein Charismatiker ist und – mit Ausnahme des ersten TV-Duells – der klar bessere Wahlkämpfer war. Oder dass die Demokraten ein gnadenloses und geschickt getimtes «negative campaigning» fuhren, um den ohnehin nicht glücklich agierenden Herausforderer Mitt Romney zusätzlich zu demontieren.

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