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Adam fliegt zum Mond

Literatur Auster, Updike, Mailer: drei US-Schriftsteller und ein Tag zwischen Himmel, Hölle und Aufbruch.

Drei Männer und der Mond: Buzz Aldrin, Michael Collins und Commander Neil Armstrong (von links). Foto: Ralph Morse (Getty)

Drei Männer und der Mond: Buzz Aldrin, Michael Collins und Commander Neil Armstrong (von links). Foto: Ralph Morse (Getty)

Jochen Schmid

Drei Schriftsteller und die Reise zum Mond. Paul Auster lässt seinen Romanhelden Marco Stanley Fogg (in «Moon Palace», 1989) die Mondlandung in einer Bar am Broadway erleben, wo der grosse Fernseher über den Rye- und Bourbonflaschen thronte. Fogg erblickte Folgendes: «Ich sah diese zwei gepolsterten Gestalten in dieser luftlosen Welt ihre ersten Schritte machen, wie Spielzeuge über die Landschaft springen, ins Auge dessen, was einmal die Göttin der Liebe und des Wahnsinns gewesen war, eine Flagge stecken. Strahlende Diana, dachte ich, Inbild all dessen, was dunkel in uns ist.»

Basler Zeitung

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