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Wie die US-Truppen im Hintergrund die Fäden ziehen

Die US-Regierung preist den Abzug ihrer Truppen aus dem Irak als grundlegende Veränderung des irakisch-amerikanischen Verhältnisses. Die Realität sieht ein wenig anders aus.

Verzweifelt: Ein Ladenbesitzer (rechts), der 2007 bei einem Bombenattentat zwei Söhne verlor.
Verzweifelt: Ein Ladenbesitzer (rechts), der 2007 bei einem Bombenattentat zwei Söhne verlor.
Keystone
Abgeführt: Ein Verhafteter mit einem Plastiksack über dem Kopf.
Abgeführt: Ein Verhafteter mit einem Plastiksack über dem Kopf.
Keystone
Kriegssopfer: Über 4400 US-Soldaten kamen bei den Einsätzen im Irak ums Leben.
Kriegssopfer: Über 4400 US-Soldaten kamen bei den Einsätzen im Irak ums Leben.
Keystone
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Das US-Militär bleibt ein Schwergewicht im Irak. Stationiert in drei Stützpunkten in Bagdad, Tikrit und Basra, sollen sich die verbleibenden 49'700 GIs offiziell auf Beratung und Unterstützung der irakischen Armee beschränken. Im Hintergrund dürften die Amerikaner Aufgaben übernehmen, die die irakische Armee noch nicht leisten kann: Logistik, Luftüberwachung, elektronische Kriegsführung, Spezialeinsätze gegen Terrorgruppen.

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