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Wer einen Menschen tötet … 

«Der Islam verbietet die grundlose Gewaltanwendung gegen Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Ethnizität oder Religion.» Zur Interpretation des 32. und 33. Verses der 5. Sure des Korans.

David Klein
«Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.» Dieser Vers wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren.
«Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.» Dieser Vers wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren.

Auf die Frage nach dem Koranvers, der den Islam am treffendsten beschreibt, zitierte der iranische Soziologe Farhad Afshar, Gründer und Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios), in der «Islam-Arena» vom 23. Januar, den Vers 32 aus der Sure 5: «Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.»

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