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USA wollten Palästinenser nach Chile schicken

Die veröffentlichten Protokolle über die Nahost-Verhandlungen belegen die schwache Position von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas – hier an einem Treffen mit dem ägyptischen Präsidenten in Kairo am 24. Januar 2011.
Aus den Papieren geht hervor, dass die Palästinenser zu weitgehenden Zugeständnissen bereit waren, einschliesslich der Aufgabe der jüdischen Siedlungen in Ost-Jerusalem, welches die Hauptstadt des Palästinenserstaates hätte werden sollen. Im Bild protestieren Kinder gegen die Zuwanderung jüdischer Siedler in Ost-Jerusalem, dem arabischen Teil der Stadt.
Mit einer Intifada rechnen Nahost-Experten aber nicht. Die palästinensische Bevölkerung ist deprimiert und hoffnungslos, die Wirtschaft ist am Boden.
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