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Schweizer wandern zu Fuss durch Syrien

Weihnachten feiern am Geburtsort Christi: Dafür wanderten vier Pilger von der Schweiz bis nach Bethlehem. Sie gehören zu den wenigen Ausländern, die das Krisenland Syrien von innen gesehen haben.

Amir Ali
Pilgerten zu Fuss von der Schweiz über den Balkan, die Türkei, Syrien und Jordanien ins Heilige Land: Franz Mali, Christian Rutishauser, Esther Ruetheman und Hildegard Aepli (v. l.) bei ihrer Ankunft in Jerusalem. (23. Dezember 2011)
Pilgerten zu Fuss von der Schweiz über den Balkan, die Türkei, Syrien und Jordanien ins Heilige Land: Franz Mali, Christian Rutishauser, Esther Ruetheman und Hildegard Aepli (v. l.) bei ihrer Ankunft in Jerusalem. (23. Dezember 2011)
Keystone

Fast sieben Monate pilgerte der Fribourger Theologe Franz Mali mit seinen Gefährten Hildegard Aepli, Esther Ruetheman und Christian Rutishauser von der Schweiz bis ins Heilige Land – zu Fuss. Sie überquerten die Alpen, brachten den Balkan und die Türkei hinter sich und wanderten dann im November zwei Wochen durch das krisengeschüttelte Syrien. Am Ende ging der Zeitplan auf: Die Weihnachtstage verbrachten die vier gläubigen Katholiken nach ihrem abenteuerlichen Weg in Bethlehem, dem Geburtsort des Christentums.

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