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«Die Idee hinter Trumps ‹Deal des Jahrhunderts› ist falsch»

Blick vom besetzten Westjordanland nach Jerusalem. «Israel nutzt seine Macht, um den Hass zu schüren und Mauern zu bauen», sagt Alon Liel. Foto: Thomas Coex (AFP)

An der Grenze zwischen Israel und Syrien kommt es regelmässig zu Zusammenstössen zwischen israelischen und iranischen Streitkräften. Steigt die Gefahr eines offenen Kriegs?

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Weshalb?

«Endlich gibt es wieder einen echten Zweikampf bei israelischen Wahlen.»

Was ist falsch daran, Spitäler und Schulen zu bauen?

Wie wichtig ist die Iran-Frage bei den Wahlen in Israel am 9. April?

Könnte Premier Netanyahu nicht die Iran-Karte spielen, indem er behauptet, er sei der einzige Politiker, der Israel beschützt?

Netanyahus wichtigster Rivale ist Benjamin Gantz, ein ehemaliger General, der eine Mittepartei, das sogenannte Blau-weisse Bündnis, anführt. Kann Gantz die mehr als zehnjährige Netanyahu-Ära beenden?

Bei den Wahlen 2015 versprach Netanyahu, dass es unter ihm keinen Palästinenserstaat geben werde. Wie steht Gantz zur Zweistaatenlösung?

Wie ist Ihre persönliche Haltung?

US-Präsident Trump hat den «Deal des Jahrhunderts» angekündigt.

Ein Problem ist auch, dass die Führung der Palästinenser im Westjordanland schwach und korrupt ist und dass die Hamas, die im Gazastreifen regiert, Israel nicht anerkennt.

Das Schweizer Departement für auswärtige Angelegenheiten ist dabei, seine Nahostpolitik zu überprüfen. Bundesrat Ignazio Cassis sagte, dass die UNO-Hilfsorganisation für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) sei dem Friedensprozess nicht förderlich. Einverstanden?

Und Europa?

Trotzdem: Ist die UNRWA ein Teil des Problems oder ein Teil der Lösung?

Was kann die Schweiz tun, um den Friedensprozess wiederzubeleben?

Schweden hat Palästina 2014 anerkannt.

Sie sind 70 Jahre alt. Werden Sie den Frieden noch erleben?

Das klingt sehr pessimistisch.