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Mehrere US-Soldaten von Taliban-Kämpfern getötet

Eine unbekannte Zahl von amerikanischen Armeeangehörigen kam bei der Befreiung eines Arztes in Afghanistan ums Leben.

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«Sie machen die USA stark, sicher und frei»: US-Soldaten auf dem Weg nach Afghanistan. (Archivbild)
«Sie machen die USA stark, sicher und frei»: US-Soldaten auf dem Weg nach Afghanistan. (Archivbild)
AFP

Bei der gestern bekanntgegebenen Befreiungsaktion eines US-Arztes aus der Gewalt von Taliban-Kämpfern in Afghanistan sind US-Soldaten ums Leben gekommen. Das teilte das Weisse Haus in Washington gestern Abend mit.

Über die Zahl der getöteten US-Soldaten wurde zunächst nichts bekannt. Zuvor hatte die Nato-Truppe ISAF in Kabul mitgeteilt, bei dem Einsatz im Osten Afghanistans seien sieben Aufständische getötet worden.

US-Präsident Barack Obama erklärte gestern Abend, die US-Soldaten hätten bei der Aktion den «selbstlosen Einsatz» gezeigt, der es den Vereinigten Staaten erlaube, «stark, sicher und frei» zu bleiben.

Der befreite US-Arzt Dilip Joseph war am 5. Dezember im Bezirk Surobi der Provinz Kabul in die Gewalt der Taliban geraten. Ein ISAF-Sprecher sagte, Geheimdienstinformationen hätten auf eine unmittelbare Gefahr für Joseph hingedeutet.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen war der Arzt in Afghanistan am Aufbau von Spitälern beteiligt.

(SDA)

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