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«Keine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg»

Das US-Militär lehnt eine Eskalation des Kriegs gegen den Islamischen Staat im Irak ab. Die Lage sei «chaotisch».

Mission Ramadi: Irakische Truppen versuchen mit Hilfe von sunnitischen Freiwilligen, die Provinzstadt vom IS zurück zu erobern. (17. Juni 2015)
Mission Ramadi: Irakische Truppen versuchen mit Hilfe von sunnitischen Freiwilligen, die Provinzstadt vom IS zurück zu erobern. (17. Juni 2015)
Keystone

Knapp ein Jahr nach dem Beginn amerikanischer Luftangriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien haben US-Generäle den Wunsch des Aussenministeriums nach einer Eskalation amerikanischer Militäreinsätze im Irak torpediert.

Bei einer Serie von Beratungen im Weissen Haus im Anschluss an den Fall der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi an IS im Mai plädierten hohe Mitarbeiter des US-Aussenministeriums offenbar für die Einbettung amerikanischer Militärberater in irakische Kampfeinheiten sowie die Entsendung von Apache-Kampfhubschraubern und Fliegerleitoffizieren als vorgeschobene Beobachter.

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