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Iran sucht eine neue Nummer 2

2013 wird Präsident Mahmoud Ahmadinejad abtreten. Sein Nachfolger könnte der 78-jährige Akbar Rafsanjani werden.

Die reformorientierte Tochter Faizeh und den missliebigen Sohn Mehdi lässt er aus Imagegründen ins Gefängnis wandern: Akbar Rafsanjani plant sein politisches Comeback. (Bild vom 6. März 2012)
Die reformorientierte Tochter Faizeh und den missliebigen Sohn Mehdi lässt er aus Imagegründen ins Gefängnis wandern: Akbar Rafsanjani plant sein politisches Comeback. (Bild vom 6. März 2012)
Reuters

Während der iranische Staatschef Mahmoud Ahmadinejad an der UNO-Vollversammlung in New York seine bekannten Tiraden gegen Israel verbreitet, scheinen sich in der Teheraner Innenpolitik die Dinge zu bewegen. Im Juni 2013 steht die Präsidentenwahl an. Der Verfassung zufolge darf Ahmadinejad nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. Unter den Namen möglicher Kandidaten taucht nun der eines Mannes auf, der seit der Islamischen Revolution von 1979 immer ein Schwergewicht in der iranischen Politik war, aber von Ahmadinejad ins Abseits gedrängt wurde: Akbar Hashemi Rafsanjani.

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