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Iran als Gefahr für die Demokratie im Irak

Die Regierung in Teheran unterstütze radikalislamische Gruppen im Nachbarland. Das sagt der Kommandeur der US-Truppen im Irak.

Kampftruppen reisen ab: Zwei Soldaten verlassen am 18. August den Irak.
Kampftruppen reisen ab: Zwei Soldaten verlassen am 18. August den Irak.

Der Kommandeur der US-Truppen im Irak, Ray Odierno, hat dem Iran vorgeworfen, mit Hilfe radikalislamischer Gruppen die Entwicklung einer stabilen Demokratie im Nachbarland verhindern zu wollen. «Ich denke, sie wollen nicht, dass der Irak ein starkes demokratisches Land wird», sagte Odierno am Sonntag dem US-Nachrichtensender CNN. Die Führung in Teheran wolle vielmehr eine schwache irakische Regierung, die ihr keine Probleme mache.

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