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Erhält Chibok endlich seine Mädchen zurück?

Das Bild der mehr als 200 entführten Schulmädchen in Nigeria ging im April um die Welt. Mit dem Waffenstillstand könnte nun ihre Freilassung bevorstehen. Doch in ihrem Heimatort Chibok ist man skeptisch.

Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Reuters
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Reuters
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Reuters
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Die Nachricht der Regierung klang grossartig – in den Strassen von Chibok tanzten die Leute trotzdem nicht. Die Menschen in der Heimatstadt der mehr als 200 entführten nigerianischen Mädchen sind nicht enthusiastisch, aber vorsichtig optimistisch, dass die Waffenstillstandsvereinbarung mit der Terrororganisation Boko Haram keine Falschmeldung ist – und ihre Töchter mehr als sechs Monate nach ihrer Entführung endlich nach Hause kommen.

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