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«Eine gewisse Frustration war schon spürbar»

Manuel Bessler, Vizedirektor der Deza, hat die Schweizer Delegation an der Syrien-Konferenz geleitet. Im Interview sagt er, was die Schweiz für eine Lösung tut – und worin er die grösste Gefahr sieht.

Wie weiter? US-Aussenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Amtskollege William Hague an der Syrien-Konferenz in Tunis. (24. Februar 2012)
Wie weiter? US-Aussenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Amtskollege William Hague an der Syrien-Konferenz in Tunis. (24. Februar 2012)
Keystone
Die arabische Welt trifft in Tunesien auf den Westen: Hillary Clinton begrüsst den Aussenminister der Arabischen Emirate, Scheich Abdullah bin Zayed al-Nahyan. In der Mitte der britische Vertreter William Hague. (24. Februar 2012)
Die arabische Welt trifft in Tunesien auf den Westen: Hillary Clinton begrüsst den Aussenminister der Arabischen Emirate, Scheich Abdullah bin Zayed al-Nahyan. In der Mitte der britische Vertreter William Hague. (24. Februar 2012)
Keystone
Wir müssen dem Regime die Werkzeuge zur Fortsetzung der Gewalt entziehen»: Der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle vor den Medien in Tunis. (24. Februar 2012)
Wir müssen dem Regime die Werkzeuge zur Fortsetzung der Gewalt entziehen»: Der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle vor den Medien in Tunis. (24. Februar 2012)
AFP
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Wie müssen wir uns so eine Konferenz vorstellen? Wie läuft das ab?

Das ist eine Riesenveranstaltung, wenn sie Gesandtschaften aus über 70 Ländern haben, sind das schnell ein paar Hundert Leute. Unsere Schweizer Delegation bestand aus dem Botschafter vor Ort, dem Chef des regionalen Deza-Koordinationsbüros in Amman und mir als Delegierter des Bundesrates und Chef der Humanitären Hilfe. Nach den Eröffnungsstatements der Gastgeber geben die Delegationsleiter ihre offiziellen Erklärungen ab.

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