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«Die Spitäler werden ständig beschossen»

Der französische Notfallarzt Adrien Marteau erzählt von seiner Arbeit im Nordosten Syriens. Er berichtet von verletzten Kindern, von Schüssen auf Unbewaffnete und von Menschen, die den Mut nicht verloren haben.

Eingriff unter erschwerten Bedingungen: Der Chirurg Martial Ledecq operiert einen Patienten im Feld-OP des Spitals von Médecins sans Frontières im Norden Syriens. (17. Januar 2013)
Eingriff unter erschwerten Bedingungen: Der Chirurg Martial Ledecq operiert einen Patienten im Feld-OP des Spitals von Médecins sans Frontières im Norden Syriens. (17. Januar 2013)
MSF
Nach einem Luftangriff in Azaz City: Ärzte behandeln Verletzte. (14. Januar 2013)
Nach einem Luftangriff in Azaz City: Ärzte behandeln Verletzte. (14. Januar 2013)
MSF
In einer Felsnische: Das Spital von MSF besteht aus sechs Notbetten und einem hermetischen aufblasbaren Zelt, in dem die Ärzte ihre Patienten operieren. Das Spital wurde aus Sicherheitsgründen schon von einem Ort an einen anderen verlegt.
In einer Felsnische: Das Spital von MSF besteht aus sechs Notbetten und einem hermetischen aufblasbaren Zelt, in dem die Ärzte ihre Patienten operieren. Das Spital wurde aus Sicherheitsgründen schon von einem Ort an einen anderen verlegt.
MSF
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Herr Marteau, Sie kommen soeben aus Syrien zurück, wo Sie als Notfallarzt im Einsatz waren. Wie lange waren Sie dort, und wo haben Sie gearbeitet?

Ich war drei Monate lang in einem Spital, das Médecins sans Frontières errichtet hat, im Nordosten des Landes, unweit der türkischen Grenze. Wo genau, darf ich aus Sicherheitsgründen nicht sagen. Wir arbeiten ohne offizielle Genehmigung in Syrien.

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