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«Die Iraner sitzen ohnehin indirekt am Tisch»

Der Krieg in Syrien – hier die Stadt Aleppo – hat bisher mehr als 130'000 Tote gefordert und Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Die Erwartungen an die anstehende Konferenz in Montreux und Genf sind nicht allzu gross.
Die syrische Exil-Opposition um ihren Führer Ahmad al-Jarba hat nach langen Diskussionen und einer Boykottdrohung wegen der Einladung an den Iran ihre Teilnahme an den Friedensgesprächen in der Schweiz zugesagt.
«Ich glaube, dass mich nichts an einer Kandidatur hindert», sagt Syriens Präsident Bashar al-Assad in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Damit bekräftigt er seine Absicht, eine dritte Amtszeit anzustreben – das brüskiert die Opposition.
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